Ein Pizzaschneider mit Rad erledigt in einer halben Sekunde, wofür du mit einem Messer vier Bewegungen brauchst. Die runde Klinge rollt durch den Boden, sodass Käse und Belag genau dort liegen bleiben, wo sie hingehören. Praktisch, wenn die Pizza gerade vom Stein kommt und du schnell servieren willst.
Warum ein Pizzaschneider mit Rad praktischer ist als ein Messer
Ein Messer drückt die Pizza platt und zieht den Belag mit. Das Rad schneidet an einem Punkt und rollt dann weiter, sodass der Boden ganz bleibt und der Rand der Kruste nicht abbröckelt. Mit dem Griff in der Faust und dem Daumen oben setzt du genau den richtigen Druck ein.
- Schneidet in einem Zug durch einen knusprigen Boden vom Pizzastein
- Belag bleibt liegen, auch bei dick belegter Pizza
- Griff gibt Halt, auch mit leicht fettiger Hand
- Auch nutzbar für Teigstreifen, Flammkuchen und Wraps
- Kompakt genug, um einfach in der Besteckschublade zu liegen
So benutzt du ihn
Lass die Pizza nach dem Backen eine halbe Minute ruhen, sonst zieht der Käse hinter dem Rad her. Setze das Rad am Rand an, drück durch und rolle in einer geraden Bewegung zur anderen Seite. Schneide auf einem Holzbrett oder Pizzaschieber, nicht direkt auf dem heißen Stein.
Pflege
Spüle das Rad direkt nach Gebrauch mit warmem Wasser ab und trockne es. Bleibt Teig an der Achse hängen, nutze eine kleine Bürste. Bewahre den Schneider mit freiem Rad auf, sodass die Schneide nirgendwo anschlägt.
Kombiniere ihn mit einem Holz-Servierbrett zum Schneiden, oder sieh dir den Rest unserer Messer und Schneidewerkzeuge an. Backst du auf Stein, schau dir auch das BBQ-Zubehör für einen passenden Pizzastein an.
























