Das brute forged Brotmesser kann etwas, das eine glatte Klinge nicht kann: Die Zacken beißen sich in einer harten Kruste fest, sodass du sägst statt drückst. Dadurch bleibt die Form des Brotes ganz und die Krume luftig. Bei einem frischen Sauerteigbrot oder einer knusprigen Ciabatta merkst du den Unterschied schon beim ersten Schnitt.
Die Klinge ist lang, sodass du ein ganzes Brot in einer Bewegung durchschneidest, ohne hin und her sägen zu müssen. Neben Brot nutzt du das Messer für alles mit einer festen Außenseite und einem weichen Inneren: Tomate, Melone, Torte und Gebäck. Das Finish ist der gleiche dunkle, matte Stil wie bei den anderen Brute Forged Messern.
- Gezahnte Klinge, die durch Kruste sägt
- Lang genug für ein ganzes Brot in einem Zug
- Geschmiedeter Stahl mit der matten Brute Forged Oberfläche
- Auch geeignet für Tomate, Melone und Torte
- Passt zu den anderen Messern der Serie
So schneidest du mit dem brute forged Brotmesser
Setze das Messer in einem leichten Winkel auf die Kruste und ziehe in langen, ruhigen Zügen zu dir hin. Drücke nicht: Die Zacken erledigen die Arbeit, und Druck drückt nur die Krume platt. Schneide frisches Brot erst, wenn es abgekühlt ist, sonst klebt die Krume an der Klinge. Für einen glatten Schnitt durch Torte wischst du das Messer zwischendurch kurz sauber.
Pflege
Handwäsche mit warmem Wasser und sofort abtrocknen. Nicht spülmaschinenfest. Bewahre das Messer auf einer Magnetleiste oder in einem Messerblock auf, damit die Zacken frei bleiben. Ein gezahntes Messer musst du selten schleifen, und schon gar nicht mit einem gewöhnlichen Schärfer: Die Zacken müssen einzeln behandelt werden, überlass das also einem Fachmann.
Möchtest du die Serie mit einem Kochmesser oder Schälmesser vervollständigen, schau dir die Messer an. Für das Schneiden selbst findest du bei den Servier- und Schneidebrettern Bretter aus Akazienholz, und in der Kategorie Messer und Schneidebretter stehen Messerblöcke und Magnethalter, um alles ordentlich zu verstauen.

























