Ein gezacktes Brotmesser kann etwas, das eine glatte Klinge nicht kann: Es sägt sich einen Weg durch eine harte Kruste, ohne das Brot darunter platt zu drücken. Dieses Exemplar von Katai Forged hat eine 20,5 cm lange Klinge, lang genug, um ein großes Sauerteigbrot in einem Zug durchzuschneiden. Der Stahl ist geschmiedet und reicht durchgehend bis ins Heft.
Die Zacken greifen an allem mit einer festen Außenseite und einem weichen Inneren. Neben Brot ist das auch eine Tomate, eine Melone oder ein Kuchen. Gerade nach dem Brotbacken auf dem Kamado kommt dieses Messer gut zupass: Dann ist die Kruste hart und die Krume noch warm und empfindlich.
- 20,5 cm Klinge mit gezackter Schneide
- Geschmiedeter Stahl mit durchgehender Erl
- Schneidet die Kruste, ohne die Krume zu zerdrücken
- Auch für Tomate, Melone, Zitrus und Gebäck
- Teil der Katai Forged Messerserie
So schneidest du mit einem gezackten Brotmesser
Nutze lange, ruhige Züge und drücke nicht. Lass die Zacken die Arbeit machen, genau wie bei einer Säge. Drückst du fest, wird das Brot trotzdem eingedrückt und die Krume reißt doch. Für eine saubere Scheibe setzt du das Messer leicht schräg an der Kruste an und beginnst mit einem kurzen Einstich.
Pflege
Wasche das Messer von Hand und trockne es sofort ab. Eine gezackte Schneide bleibt viel länger scharf als eine glatte, weil die Spitzen der Zacken das Brett kaum berühren. Schärfen ist erst nach Jahren nötig, und dann pro Zacke mit einem runden Schärfstab.
Den Rest der Serie findest du bei den Messern, mit zum Beispiel dem Katai Forged Kochmesser 20,5 cm als Hauptmesser daneben. Für Servier- und Schneidebretter schaust du bei Messern und Schneidebrettern vorbei.


























